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Wie messe und berechne ich Verluste
Vermessen von Flächen und Berechnung von Materialverlusten
Mit Stein zu verkleidende Flächen können mit einem Maßband, einem Zollstock oder einem Laser (Entfernungsmesser) vermessen werden. Hat die zu verkleidende Fläche eine klassische geometrische Form (Quadrat, Dreieck, Rechteck, Trapez, Raute, Parallelogramm, Sechseck, Kreis usw.), oder lässt sie sich einer bekannten Form oder einer Summe solcher Formen annähern, wird die Fläche mit Standardformeln der ebenen Geometrie berechnet. Also:
für ein Dreieck: B x h / 2, wobei B = Grundseite und h = Höhe
für ein Rechteck: L x l, wobei L = Länge und l = Breite
für ein Quadrat: L², wobei L = die Seite
für ein Parallelogramm: B x h, wobei B = Grundseite und h = Höhe
für ein Trapez: (B+b) x h / 2, wobei B = die lange Grundseite, b = die kurze Grundseite, h = Höhe
für eine Raute mit zwei gleichen benachbarten Seiten: d1 x d2 / 2, wobei d1 und d2 die Diagonalen sind
für einen Kreis: ΠR², wobei Π = 3,14 und R = der Radius
In den meisten Fällen lassen sich Flächen in Standard-geometrische Formen zerlegen, und die Fläche wird mit den obigen Formeln berechnet, wobei die Gesamtfläche durch Addition der Teilflächen ermittelt wird.
Kennen Sie A, die zu verkleidende Gesamtfläche, und S, die Größe der für die Verkleidung gewählten Steinfliese, dann ist die Gesamtzahl der Fliesen n = A/S. Zusätzlich zu dieser Fliesenanzahl wird empfohlen, einen Aufschlag von etwa 10-15 % zu kaufen.
So decken wir ab:
Näherungswerte bei der Flächenschätzung
Fliesen, die während Transport oder Verlegung brechen oder beschädigt werden
Farbabweichungen, die das gewünschte Verkleidungsmuster beeinträchtigen könnten
Es gibt keine feste Formel dafür, wie viel zusätzlichen Stein man kaufen sollte; manche Produkte ergeben durch ihre Standardliefermengen (z. B. SKIN flexibler Schiefer, Pflastersteine usw.) bereits eine zusätzliche Menge, sodass der Kauf eines Aufschlags in anderen Fällen letztlich eine Entscheidung des Kunden ist.